Über Uns

Adelheid Boll

Danke daß Du hier bist und dies liest! 

Es sind die Worte von Oriah Mountain Dreamer. Sie beschreiben exakt das wofür ich stehe: leben statt warten!.

Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst.
Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist
und ob Du zu träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.

 

Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.
Ich will wissen, ob Du es riskierst, wie ein Narr auszusehen, um Deiner Liebe willen,
um Deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

 

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen.
Ich will wissen, ob Du den tiefsten Punkt Deines eigenen Leids berührt hast, ob Du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob Du verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.

Ich will wissen, ob Du mit dem Schmerz – meinem oder Deinem – dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.

Ich will wissen, ob Du mit der Freude – meiner oder Deiner – dasein kannst, ob Du mit freier Wildheit tanzen und Dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

 

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um Dir selber treu zu sein. Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht Deine eigene, freie Seele verrätst.

Ich will wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig.
Ich will wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist
und ob Du Dein Leben aus des Grossen Geistes speisen kannst.

Ich will wissen, ob Du mit dem Scheitern – meinem und Deinem – leben kannst
und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: „Ja!“

 

Es interessiert mich nicht, zu erfahren, wo Du lebst und wieviel Geld Du hast.
Ich will wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung,
erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für Deine Kinder getan werden muss.

 

Es interessiert mich nicht, wen Du kennst und wie Du hergekommen bist. Ich will wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

 

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem Du gelernt hast.
Ich will wissen, was Dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt.

Ich will wissen, ob Du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gerne mit Dir zusammen bist.

Ja, Du kannst das erleben.

Wir ermöglichen Dir diese Erfahrungen.

Die bedeutsamen Stationen meines Lebens

Mit 21 ging ich fort aus Graz, um mich umzuschauen was die Welt sonst noch alles zu bieten hat.
Spanien und ich, wir fanden uns, und ich blieb 13 Jahre unter der Sonne. Tanz, Capoeira, Musik, Bewegungs- und Straßentheater waren mein Leben in Barcelona.

Dann, auf Ibiza, begann meine Reise nach innen. Yoga (www.siddhayoga.org) zog mich viele Winter in den Ashram nach Indien. Die andere Zeit war ich auf der Insel mit Schamanismus mit Miyo (www.emiliofiel.com) und Marruhé (Mapuche aus Chile) und Ayahuasca- Zeremonien beschäftigt. Und der Arbeit mit dem Tarot (www.gerd-bodhi-ziegler.com).

Als ich mit meinem Prachtsohn Gabriel schwanger war, leitete ich meine erste therapeutische Gruppe- das ist jetzt 23 Jahre her. Jep, so lange übe ich nun meine Berufung schon aus.

Geboren wurde Gabriel in der Schwitzhütte- wo sonst? 😉  HIER kannst Du den Erfahrungsbericht nachlesen.

Dann lebten wir in den Pyrenäen nahe dem buddhistischen Zentrum Dag Shang Kagyu, wo mir ein buddhistischer Mönch den Namen „Die Befreierin der Talente“ gab.

In 2000 holte uns Österreich wieder zu sich. Die Ausbildung zur systemischen Aufstellungsarbeit und Primärtherapie mit Heimo und Sabine Sölter (www.i-am-that.net) war tief und wichtig. Seminare zur naturtherapeutischen Ritualarbeit mit www.malidoma.com folgten, in denen wir auch als TrommlerInnen wirkten.

Transformierend waren für mich auch die Dunkeltherapien https://dunkeltherapie.org/blog/holger-kalweit/ und meine Einzeltherapie-Zeit bei Elisabeth Renner www.bodymindintegration.at. In dieser Zeit führte mich das Leben außerdem zu Roy Martina und http://omegahealing.com.

Türöffner für den wertschätzenden Umgang mit Menschen war die Pädagogik von Maria Montessori („hilf mir, es selbst zu tun„), welche Gabriel in Kindergarten und Schule (www.sip-knallerbse.at) genoß.

Am 9.9.2016 habe ich mich in Brasilien dann selbst geheiratet. Mir selbst treu zu bleiben, ja, das macht Sinn.

Wichtig waren auch die Erfahrungen während der 5 Jahre, in denen ich meine Mutter intensiv, bis zu ihrem Ableben, begleitet habe.

Zu allen Stationen (und es waren noch viel mehr) wurde ich hingeführt, mitgenommen, manchmal hingestoßen. Jede Krankheit, Verletzung, der Verlust zweier ungeborenen Kinder, jede zwischenmenschliche Enttäuschung, waren bedeutsam um zu reifen.

Mein konsequentes Folgen der Stimme meines Herzens ist meine treibende Kraft. Wie auch die Liebe, und die Freude am Leben 🙂 .

Aufgeben- tue ich Postkarten. Und warten: in der Schlange vorm Postamt auf Cuba.

Leben und arbeiten: tue ich acht Monate im Jahr in Österreich, und vier Monate in Süd- und Mittelamerika.

Komm- lass uns leben statt warten!

Ich freue mich sehr auf KONTAKT mit Dir.

… und auf gemeinsame nährende und bedeutsame (Selbst-) Erfahrungen auf Deinem authentischen Entwicklungsweg.

Deine Adelheid

Manuel Finster

Ich bin Livemusiker bei den wunderbaren Veranstaltungen von Adelheid.
Musik zu spüren war schon mein ganzes Leben gegenwärtig und mein Vater brachte mir meine ersten Gitarrengriffe bei. Schon mit acht Jahren durfte ich Schlagwerkunterricht nehmen und konnte mit 11 in meiner ersten „Band“, einer Blasmusikkapelle, als Schlagzeuger mitspielen und auftreten. So ging es weiter mit zahlreichen Grunge-/Rock-/Pop- Projekten bis ich 2011 auf Vento Sul stieß. Hier konnte ich vieles vom Leiter Irmin Amtmann lernen und verliebte mich in den Sound der brasilianischen Timbal. Dazu sammelte ich Erfahrung mit allen anderen Sambainstrumenten sowie auf den Congas und der Djembe.

Mit meiner Beteiligung an Safatma habe ich einen neuen Zugang zu ganzheitlicher Rhythmuswahrnehmung kennengelernt. Zwar hatte ich schon erfahren, dass musizieren bzw. trommeln auch tanzen ist, doch Safatma eröffnet jedem Menschen den Zugang zu einer Erfahrungsebene, welche einem das direkte Zusammenwirken der eigenen Körperwahrnehmung und dem Spüren von Rhythmus eröffnet.

Für mich bedeutet trommeln das Sprechen einer Sprache die durch meine Hände, meiner Befindlichkeit und dem Instrument gesprochen wird. Diese Sprache verhilft mir Unsagbares auszudrücken und Emotionen in „Worte“ zu fassen. So kommt es sehr oft zu regem Austausch zwischen mir und den ZuhörerInnen, was auch Safatma mit Ausdruck durch Tanz zum dem macht was es ist.

http://www.teambuildingpercussion.com

Gabriel Ortet Boll

Ich bin leidenschaftlicher Koch und ambitionierter Visionär hinter der „New Vegan Cuisine“. Im Mittelpunkt der New Vegan Cuisine stehen regionale Produkte von lokalen Bio-Bauern die nach der Saison angebaut sind. Hier geht es darum in die natürlich vorgegebenen Naturkreisläufe zurück zu kehren und aus diesen zu schöpfen.

Weiters verbinde ich moderne und herkömmliche Kochmethoden aus der klassischen Küche um somit eine nachhaltige Kochart zu entwickeln die im Zeitgeist ist. Ich verzichte auf jegliches importiertes „Trendfood“ wie Goji, Chia etc.. und fokussiere mich rein auf die regionale Vielfalt. Um damit den größten Nutzen für uns, unsere Gesundheit, die Umwelt und die Tiere zu schaffen. Weil in Zeiten von Qualitäts- und Nährwertverlust durch die Industrialisierung, Massenanbau und Züchtung, ist es von bedeutender Wichtigkeit wieder zu den Ursprüngen einer bodenständigen und nahrhaften Ernährungs- und Lebensweise zurück zu kehren.

Und genau wegen diesen Ansätzen und Überzeugungen finde ich es so spannend bei den Natur- und Heilseminaren meiner Mutter mitzuwirken.
Hier findet all dies Anklang. Denn gerade bei solch einem Seminar geht es darum, sich um die inneren Heilungsprozesse zu kümmern. Deswegen braucht es essenzielle und natürliche Nahrung in biologischer Form, um sich voll auf die Aktivitäten fokussieren zu können und die Nahrung macht ihre Arbeit von innen heraus, ohne dass man sich darum viel sorgen muss. Weiters sind die Seminare immer in der freien Natur und das wiederum ist für mich wieder ein sehr wohliger Ort um zu leben und meine Leidenschaft, das Kochen, auszuleben.

Dazu kommt, dass ich die Arbeit meiner Mutter seit klein auf begleitet und miterlebt habe und ich der festen Überzeugung bin dass diese sehr viel Gutes für jeden bieten kann. Hier überkreuzen sich die Schnittpunkte um gemeinsam ein wohltuendes Erlebnis für jeden zu bieten.

https://gabriel-ortet-boll.com

László Sasdi

Ich bin Ungar und lebe und arbeite seit 35 Jahren am Raab-Fluss. Ich baue Kanus, leite Kanuwandertouren, und betreue den Naturpark.

Ich liebe die Stille, die Natur, und schätze Menschen, die wertschätzend mit dieser umgehen. In der Zusammenarbeit mit Adelheid finde ich diese Qualitäten wieder, und mit Freude unterstütze ich diesen Ansatz, sich der Natur als Lehrmeisterin mit Respekt zu nähern.

Auch 2020 werden wir wieder gemeinsam den Fluss befahren, im Seminar „Eins mit der Natur, eins mit mir“, von 18.- 20. September.

Darauf freue ich mich.

https://www.facebook.com/laszlo.sasdi

Marietherese bei Adelheid Boll

Marietheres Arvay

Fastenleiterin und Yogalehrerin in der Detoxwoche in den Bergen, im Juni 2021.

Du hast eine Aufgabe zu erfüllen. Du magst tun was du willst, magst hunderte von Plänen verwirklichen, magst ohne Unterbrechung tätig sein – wenn du aber diese eine Aufgabe nicht erfüllst, wird alle deine Zeit vergeudet sein. RUMI

Im Yoga nennen wir diese Aufgabe „Dharma“. Sein Dharma zu erfüllen bedeutet das zu tun und auf die Erde zu bringen, wozu man geboren wurde. Es bedeutet Erfüllung zu erfahren im Leben und seine Gaben und Talente mit anderen zu teilen, in die Welt zu verschenken.

Mein Name ist Marietheres Arvay und unterrichte seit 10 Jahren Yoga. Erst einige Jahre lang Schülerin, habe ich mich bei einem zweijährigen Aufenthalt in Schweden zur Yogalehrer- Ausbildung entschlossen.

Meine eigentliche erste Berufung war Kunst und ihre Geschichte und ganz konkret Hand anzulegen an Kunst, nämlich als Restauratorin von Wandmalerei.  Ich habe mich, trotz der oft widrigen kalten Umstände in dieser Arbeit vollkommen gefunden und durfte für viele Jahre an den spannendsten Projekten in der Steiermark mitwirken.

Im Yogaunterricht kreativ zu sein und Menschen zu inspirieren erlebe ich nun als wertvoll und erfüllend. Die Dankbarkeit und Freude der Yogaschüler ist ein wunderschönes Feedback, das mich selbst immer weiter lernen lässt, mehr zu wissen, mehr zu schauen, mehr zu fragen.

Leben ist lernen, sich entwickeln und wachsen. Ich bin vor allem in Richtung Yogatherapie neugierig und lerne in dieser Richtung immer weiter dazu.

Das Fasten begleitet mich schon lange. Es ergänzt meinen Weg hin zur Klarheit, zur Schlichtheit und Selbstfindung. Ich liebe die Reduktion für diese Woche, das Erkennen wie wenig man zum Leben eigentlich braucht. Beschenkt wird man mit einem tiefen Gefühl der Freiheit und Unabhängigkeit.

WAS ICH LIEBE:
Grillen zirpen, Berge und Meer, Alleinsein und viele Gäste einladen, Bachs Modetten und die Farbe Grün in ihren vielen Facetten, Yoga alleine einfach aus mir heraus fließen zu lassen, inspirierende Bücher, tiefe Verbundenheit in Freundschaften, meine Kinder. Ich bin verheiratet und Mutter von 2 Kindern und lebe in Graz

Ich bin Yogalehrerin seit 2010, Fastenleiterin, und  gebe Yogatherapie nach Svastha und Doug Keller,

https://www.marietheres-arvay.at

Naaa? Bist Du eine/r von denen, die nur 4 Sekunden bei einem Text bleiben? Na denn: 4-3-2-1, babaaaa.....

Oh, Du bist noch da? Freu! Ja!
Ich hab nämlich ein Geschenk für Dich.
Hier kannst Du Dir die von mir geführte Meditation "URLAUB" kostenfrei herunterladen.

30 Minuten Auszeit nur für Dich, zum Entschleunigen und Kraft tanken.

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